Symbolbild Forstwirtschaft
Rund 500 Forstwirt*innen wurden zu ihren Ansichten zur Biodiversität befragt.

Studie

Podiumsdiskussion zur Präsentation der Studien-Ergebnisse "Zielvorstellung Biodiversität"

Die bundesweite Studie „Zielvorstellung Biodiversität – Biodiversitätsbewusstsein in der Land- und Forstwirtschaft“, hat je rund 500 Land- und Forstwirt*innen befragt

Land- und Forstwirtschaft nutzen in Deutschland rund 80% der Fläche. Sie werden deshalb wesentlich für das Artensterben in Deutschland verantwortlich gemacht und sehen sich entsprechend mit wachsenden Anforderungen in den Bereichen Umwelt- und Biodiversitätsschutz konfrontiert. Doch wie steht es um das Biodiversitätsbewusstsein in der Land- und Forstwirtschaft? Und wie um die Bereitschaft der Akteure aus diesen Bereichen, sich Biodiversitätsziele aktiv anzueignen? Welche Hürden beklagen Land- und Forstwirt*innen bei der Umsetzung dieser Maßnahmen?

Die bundesweite Studie „Zielvorstellung Biodiversität – Biodiversitätsbewusstsein in der Land- und Forstwirtschaft“, die von der BMBF-Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt (FEdA) in Auftrag gegeben und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozial-Ökologische Forschung (ISOE) durchgeführt wurde, hat je rund 500 Land- und Forstwirt*innen befragt, um Antworten hierauf zu finden. In einer Podiumsdiskussion präsentiert FEdA im Rahmen der Aktionswoche „Achtung Artenvielfalt!“ die Studienergebnisse.

Dr. Marion Mehring (ISOE, leitende Studien-Autorin), Prof. Dr. Volker Mosbrugger (Sprecher der FEdA) und Dr. Thomas Jahn, (Mitbegründer des ISOE) geben Impulse zur Einleitung der Diskussionsrunde. Die Debatte führen Martin Häusling (Mitglied des Europäischen Parlaments),  Dr. Tina Baumann (Stadtforst Frankfurt) und Steffen Pingen (Deutscher Bauernverband e.V.). Die Wissenschaftsjournalistin Susan Schädlich moderiert. 

Rückblick: Das waren Präsentation und Fachgespräch

 

  • Studie: Zielvorstellung Biodiversität

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