Alle europäischen Gewässer sollen bis 2027 in einem guten ökologischen Zustand sein
Zuerst müssen große Flüsse sauber gehalten werden, darauf folgend die kleineren.
Binnengewässer sollen vertieft werden, damit die Schifffahrt die wertvollen Uferbereiche weniger stört.
Das war leider falsch. Schau mal im verlinkten Text, da findest Du bestimmt die richtige Antwort!
Hier gibt es weitere Informationen über das Thema!
Richtig!
Weil sie regelmäßig überschwemmt werden und viele Lebensräume vereinen.
Weil sie stille Gewässer sind, in denen Libellen ihre Eier ablegen.
Weil sie den Nährstoffaustausch zwischen Land und Fluss ermöglichen.
Weil sie immer in Bewegung sind, leben dort sehr viele Tiere und Pflanzen.
Schutz von Uferstreifen
Wiedervernässung von Mooren
Einsatz besserer Kläranlagen
Einengung von Flüsse
Indem wir kleinere Hotels in Küstengebiete bauen
Indem wir Bildungsangebote nutzen und umweltfreundlicher handeln
Indem wir nicht mehr Urlaub an der Nord- und Ostsee machen
Indem wir weniger Fische fangen
Die Küstenlinien werden technisch verändert, um Tourismus zu reduzieren
Die Küsten werden zu Reservaten und vollständig sich selbst überlassen
Alte, schädliche Strukturen werden durch nachhaltige Lösungen ersetzt
Weil sie das Wachstum von Algen fördern und dadurch Sauerstoffmangel im Wasser entsteht
Weil sie die Wellen an der Küste verstärken und die Fischerei erschweren
Weil sie die Wassertemperatur stark erhöhen und dadurch das Wachstum von Algen fördern
Weil Raubtiere wie Luchse und Wölfe fast vollständig ausgerottet wurden.
Weil der Mensch viele Waldgebiete gar nicht mehr betreten darf.
Weil wieder mehr Totholz im Wald vorhanden ist.
Das Entfernen von Pflanzen und Tieren, die im Wald nicht gefährdet sind.
Das Züchten und Anpflanzen von Baumarten aus den Roten Listen.
Die Überwachung des Waldes und seiner Lebewesen durch Programme.
Richtig. Das englische Wort „Monitoring“ bedeutet einfach nur: Überwachen, beobachten.
Schutzgebiete einrichten, wo die Natur sich möglichst selbst überlassen wird.
Fichten pflanzen, weil sie schnell wachsen und den Wald damit schnell wiederherstellen.
Totholz von Waldwegen entfernen und tief im Wald zu Haufen aufschütten, damit sich Tiere dort ungestört ansiedeln können.
Richtig! In Schutzgebieten können naturnahe Wälder erhalten werden – oder langsam heranwachsen. Sie sind besonders wichtig für die Artenvielfalt.
Parks, grüne Dächer und wilde Blumenwiesen anlegen.
Alte Bäume regelmäßig zurückschneiden.
Neue, exotische Baumarten in der Stadt anpflanzen.
Viele kleine Häuser statt wenige große Häuser bauen.
Weil sie manchmal einheimische Arten verdrängen oder das Gleichgewicht verändern.
Weil exotische Baumarten mehr Nektar produzieren, verdrängen sie heimische Baumarten.
Weil sie den Klimawandel beschleunigen
Klimawandel, Schadstoffe und zu viel Beton.
Stadtwälder, die sich selbst überlassen werden.
Begrünte Dächer und bepflanzte Balkone.
Tiere wie Rotfüchse und Eichhörnchen.
Um zu lernen, wie sie günstiger wirtschaften und ihre Produktion erhöhen können.
Weil sie sonst keine staatliche Unterstützung erhalten können.
Damit sie lernen, warum intensive Landwirtschaft schadet und wie sie nachhaltiger arbeiten können.
Damit sie wissen, wie sie höhere Preise für ihre Produkte verlangen können.
Weil dort nur wenige Menschen leben und die Tiere ungestört sind.
Weil viele Tiere und Pflanzen auf diese Landschaft angewiesen sind.
Weil es dort sehr viele Moore gibt, die Lebensraum für seltene Arten sind.
Weil die Rotgelbe Knotenameise die Raupen auffrisst.
Weil er sich nur von Blättern des seltenen Wiesenknopfes ernährt.
Weil sein spezieller Lebensraum durch intensive Landwirtschaft zerstört wird.
Die Schicht aus zersetzten Blättern und Zweigen auf dem Waldboden.
Eine Pilzart die an Bäumen vorkommt.
Eine tiefe Bodenschicht, in der die Regenwürmer leben.
Richtig! Humus gibt dem Wald übrigens auch seinen typischen Geruch.
49
59
10
39
Richtig! In Deutschland leben 49 Regenwurmarten.
Sie ziehen Nährstoffe aus den Bäumen und geben sie an den Boden ab.
Sie sorgen dafür, dass die Bäume nicht entwurzeln.
Sie versorgen die Bäume mit Wasser und Nährstoffen.
Sie speichern CO2 und andere Treibhausgase.
Richtig! Die Myrkorrhizapilze wachsen an den Wurzeln der Bäume und versorgen sie mit Nährstoffen und Wasser.