Weil sie stille Gewässer sind, in denen Libellen ihre Eier ablegen.
Weil sie regelmäßig überschwemmt werden und viele Lebensräume vereinen.
Weil sie den Nährstoffaustausch zwischen Land und Fluss ermöglichen.
Weil sie immer in Bewegung sind, leben dort sehr viele Tiere und Pflanzen.
Hier gibt es weitere Informationen über das Thema!
Binnengewässer sollen vertieft werden, damit die Schifffahrt die wertvollen Uferbereiche weniger stört.
Zuerst müssen große Flüsse sauber gehalten werden, darauf folgend die kleineren.
Alle europäischen Gewässer sollen bis 2027 in einem guten ökologischen Zustand sein
Etwa 2,2 %
Etwa 5 %
Etwa 13 %
Etwa 20 %
Weil es zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt wurde und durch klare Schutzregeln die Artenvielfalt erhalten bleibt
Weil es in einen Urlaubspark umgewandelt wurde der die Menschen von den geschützten Arten fern hält
Weil dort mittlerweile nur noch sehr wenige Menschen leben und die Tierwelt weniger gestört wird
Es gibt hier besonders viele verschiedene Arten von Salz- und Süßwasserfischen
Es gibt nur an der Ostsee gefährdete Tiere aus den acht in Deutschland vorkommenden Tierstämmen
Hier leben alle 16 in Deutschland vorkommenden Tierstämme – manche sogar nur in Küstengewässern
Weil sie das Wachstum von Algen fördern und dadurch Sauerstoffmangel im Wasser entsteht
Weil sie die Wassertemperatur stark erhöhen und dadurch das Wachstum von Algen fördern
Weil sie die Wellen an der Küste verstärken und die Fischerei erschweren
Weil Monitoring aufwändig ist und viele Arten noch nicht gut erfasst werden.
Weil sich viele Tiere im Wald sehr gut verstecken und es daher schwer ist, sie zu finden und zu zählen.
Weil es zu viele Tier- und Pflanzenarten gibt, um sie zu zählen.
Das Züchten und Anpflanzen von Baumarten aus den Roten Listen.
Die Überwachung des Waldes und seiner Lebewesen durch Programme.
Das Entfernen von Pflanzen und Tieren, die im Wald nicht gefährdet sind.
Weil der Mensch viele Waldgebiete gar nicht mehr betreten darf.
Weil wieder mehr Totholz im Wald vorhanden ist.
Weil Raubtiere wie Luchse und Wölfe fast vollständig ausgerottet wurden.
Weil Städte oft aus vielen verschiedenen Lebensräumen bestehen, wie Parks, Gärten und Brachflächen.
Weil es in Städten keine Raubtiere gibt, können sich dort viele seltene und bedrohte Tierarten ungestört vermehren.
Durch die Menschen in Städten werden Tiere gut mit Nahrung versorgt und Pflanzen regelmäßig gegossen.
Sie werden immer mit seltenen Pflanzenarten bepflanzt.
Sie lassen den Regen besser ablaufen, sodass Grünflächen besser gewässert werden.
Sie dienen als Lebensraum für Tiere wie Vögel und Insekten.
Stadtwälder, die sich selbst überlassen werden.
Begrünte Dächer und bepflanzte Balkone.
Tiere wie Rotfüchse und Eichhörnchen.
Klimawandel, Schadstoffe und zu viel Beton.
Weil viele Tiere und Pflanzen auf diese Landschaft angewiesen sind.
Weil dort nur wenige Menschen leben und die Tiere ungestört sind.
Weil es dort sehr viele Moore gibt, die Lebensraum für seltene Arten sind.
Die Raupen lassen sich von einer bestimmten Ameisenart adoptieren.
Die Raupen fressen nur die Larven der Rotgelben Knotenameise
Die Raupen fressen andere Insekten, die nur auf dem Wiesenknopf vorkommen.
Um zu lernen, wie sie günstiger wirtschaften und ihre Produktion erhöhen können.
Weil sie sonst keine staatliche Unterstützung erhalten können.
Damit sie wissen, wie sie höhere Preise für ihre Produkte verlangen können.
Damit sie lernen, warum intensive Landwirtschaft schadet und wie sie nachhaltiger arbeiten können.
Wenn schwere Maschinen ihn verdichten oder Wälder abgeholzt werden.
Wenn Blätter auf ihm liegen bleiben und dadurch keine Sonneneinstrahlung auf den Boden fallen kann.
Wenn er feucht und locker bleibt und viel Sonneneinstrahlung darauf einfällt.
Wenn zu viele Regenwürmer und andere Kleinstlebewesen darin leben.
Die Schicht aus zersetzten Blättern und Zweigen auf dem Waldboden.
Eine tiefe Bodenschicht, in der die Regenwürmer leben.
Eine Pilzart die an Bäumen vorkommt.
Sie speichern CO2 und andere Treibhausgase.
Sie ziehen Nährstoffe aus den Bäumen und geben sie an den Boden ab.
Sie versorgen die Bäume mit Wasser und Nährstoffen.
Sie sorgen dafür, dass die Bäume nicht entwurzeln.